Altwernigeröder Apparthotel - Marktstraße 14, 38855 Wernigerode

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Hoch hinaus – im Luftfahrtmuseum Wernigerode

In insgesamt vier Hangars präsentiert das Luftfahrtmuseum Wernigerode Ausstellungsstücke, die in luftigen Höhen Geschichte schrieben. Gekrönt wird diese Ausstellung im wahrsten Sinne des Wortes von der Transall Silberne Gams, die Sie auf dem Dach des Luftfahrtmuseums Wernigerode schon aus der Ferne erkennen können.

Auf dem Weg ins Luftfahrtmuseum Wernigerode

Das Museum liegt rund 30 Gehminuten vom Zentrum von Wernigerode entfernt und ist für all jene, die einen gemütlichen Spaziergang schätzen, auch zu Fuß gut zu erreichen. Kostenfreie Parkplätze stehen direkt am Museum in ausreichender Zahl zur Verfügung und machen es somit außerdem für Autofahrer attraktiv.

Mehrmals in der Stunde verkehren zudem Busse der Linien 203 und 204 über die Haltestellen Veckenstedter Weg und der Linien 201 und 204 über den Kurtsteich zwischen dem Stadtzentrum und dem Museum. Alternativ können Sie mit Abellio aus Richtung Halberstadt oder Goslar auch in die Bahn steigen. Die Haltestelle Elmowerk liegt direkt hinter dem Museum.

Luftfahrtmuseum Wernigerode – Eintrittspreise für Kinder & Erwachsene

Mit seinen gruppen- und familienfreundlichen Eintrittspreisen richtet sich das Luftfahrtmuseum Wernigerode an ein breites Publikum. Erwachsene lösen ein Ticket für 8 Euro pro Person, 7 Euro im ermäßigten Fall. Kinder von 6 bis 15 Jahren kosten 5 Euro. Kids bis 5 Jahre kommen kostenlos ins Museum. Ferner stehen kostengünstige Angebote für Familien und Gruppen zur Verfügung.

Luftfahrtmuseum Wernigerode – Aktivitäten und Sehenswertes

Mit einer kostenfreien Audioführung, die im Luftfahrtmuseums-Eintrittspreis inklusive ist, können Sie sich auf eine Reise durch die Geschichte der Luftfahrt begeben. In vier Hangars sind Flugzeuge der unterschiedlichsten Typen und Bauarten ausgestellt, die mal auf kuriose, mal auf beeindruckende Weise zu begeistern wissen.

Fluggeräte aus den Pionierzeiten der Luftfahrt sind hier ebenso ausgestellt wie Flugzeuge aus den 40er Jahren. Und auch die wendigen Militärjets dürfen nicht fehlen. Der legendäre Starfighter F-104 wartet neben dem F-86, der Mirage III und weiteren beeindruckenden Jets mit Strahlentriebwerken in Hangar 4 der Ausstellung.

Ein Highlight für die Besucher ist aber zweifelsohne auch die Transall Silberne Gams, für die kein Aufwand gescheut wurde, um sie auf dem Museumsdach zu platzieren. Von innen besichtigt werden kann die Transall gegen einen Aufpreis von 5 Euro pro Person. Kinder unter 5 Jahren und in Begleitung eines Erwachsenen dürfen die mächtige Militärmaschine kostenfrei besichtigen.

Wer mehr über die Ausstellungsstücke mit teils gehörig Flugmeilen erfahren möchte, der kann im Luftfahrtmuseum Wernigerode eine 90-minütige Führung für maximal 25 Teilnehmer für 40 Euro hinzubuchen und die Flugzeuge gemeinsam mit einem Experten erkunden.

Hoch hinaus können Sie aber auch selbst. Zumindest gefühlt. Im Flugsimulator nehmen Sie für die gewünschte Dauer hinter dem Steuer einer Bell UH-1 D oder einer Messerschmitt Bf 109 Platz. Gebucht werden kann der Flugsimulator für unterschiedlich lange Flugzeiten zu entsprechend gestaffelten Preisen.

Nach all der Fliegerei hungrig? In der CafetAIRia gibt es leckere Snacks und Erfrischungen für den großen und den kleinen Hunger sowie Kaffee und Kuchen. Da hält man es schon mal ein Weilchen aus.

Das Luftfahrtmuseum Wernigerode für große & kleine Besucher

Mit seiner Ausstellung richtet sich das Luftfahrtmuseum Wernigerode auf den ersten Blick vor allem an wissbegierige ältere Kinder und Erwachsene. Wer darüber hinaus in den Flugsimulator einsteigen möchte, muss mindestens 8 Jahre alt sein.

Dank kindgerechter Aufbereitung mit kostenloser Smartphone-Führung für den Nachwuchs werden allerdings auch die Kids ihren Spaß im Museum haben. Basteltische, ein Quiz und kostenlose Kinderführungen in den Ferien Sachsen-Anhalts runden das Angebot ab und machen den Museumsbesuch zu einem Spaß für die ganze Familie.

Die Rübeländer Tropfsteinhöhlen

Die beiden Tropfsteinhöhlen nahe des Ortes Rübeland gehören bereits seit dem 16. Jahrhundert zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Harzes und werden mit Fug und Recht als „eindrucksvolle Naturwunder“ tituliert. Als spannender Entdeckungsort für die ganze Familie erleben Sie hier die faszinierende Bergwelt einmal von innen und behalten die Wunderwelt aus Stalagmiten und Stalaktiten gewiss noch lange in Erinnerung. Wandeln Sie in der weltbekannten, schon fast mystisch anmutenden Baumannhöhle auf den Spuren berühmter Besucher wie Johann Wolfgang von Goethe oder bewundern Sie die riesigen Hohlräume und die Kristallkammer der Hermannshöhle.

Anfahrt und Preise

Die Rübeländer Tropfsteinhöhlen liegen im Ortsgebiet der Stadt Oberharz am Brocken und sind lediglich einen Katzensprung von Werningerode entfernt. Mit dem Auto benötigen Sie etwa 10-20 Minuten und auch der Öffentliche Nahverkehr (Bus) bringt Sie quasi direkt vor den Eingang. Erwachsene zahlen für das Erlebnis 8,50 Euro Eintritt, Kinder bis 16 Jahre 5,50 Euro, Kinder unter vier Jahren dürfen kostenlos hinein und Familien von zwei Erwachsenen sowie bis zu drei Kindern entrichten 25 Euro.

Geführte Touren mit vielerlei Highlights und atemberaubenden Bildern

Die Eintrittskarten berechtigen zum Eintritt in die Höhle inklusive einer reizvollen 50-minütigen Führung mit erfahrenen HöhlenführerInnen, die je nach Besucheraufkommen stündlich oder halbstündlich starten. Eine Erkundung der Höhlen auf eigene Faust ist leider nicht möglich. Doch gerade mit den Informationen und Ortskenntnissen der Guides werden Sie alle Highlights erleben und gleichzeitig eine Menge über die Entstehung, Geschichte und die Besonderheiten der unterirdischen Grotten erfahren.

Die Baumannhöhle verfügt über ein breites Repertoire an verschiedenen Hohlräumen. Hinter nahezu jeder Biegung wartet gewissermaßen eine neue magische Welt, wie etwa die von Stalagmiten geprägte Leuchterschlucht, der prächtige, 2500 Quadratmeter große Goethesaal mitsamt Naturbühne oder die von Stalaktiten zerklüftete Säulenhalle.

Auch die nur 5 Minuten Fußweg entfernte, etwas später entdeckte Hermannshöhle ist ein imposantes Naturspektakel. Wenig Tropfsteinhöhlen in Deutschland gelten als so intakt und ursprünglich – und im Vergleich zur Baumannhöhle sticht sie vor allem mit noch tieferen Schluchten hervor. Gleichzeitig ist die Höhle bekannt für ihre außergewöhnliche Population von faszinierenden Grottenolmen, die Anfang des 20. Jahrhunderts von Slowenien in den Harz übergesiedelt wurden.

Verbinden Sie eine Besichtigung mit weiteren Aktivitäten

Aufgrund der direkten Lage am Harzer Hexenstieg lässt sich ein Besuch übrigens auch ganz vortrefflich mit einer ausgedehnten Wanderung durch die wunderschöne Natur der Harzer Bergbauregion vereinbaren. Detaillierte Informationen finden Sie hier . Die Rübeländer Tropfsteinhöhlen sind Teil der 4. Etappe (Nordvariante).

Außerdem finden in vor allem im Goethesaal der Baumannhöhle regelmäßig hochwertige Kulturevents und andere Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder statt. Es lohnt sich auf jeden Fall hier nachzuschauen, ob während der Zeit Ihres Besuchs im Harz ein Event angeboten wird.

Fazit

Egal ob Sie alleine, als Pärchen, mit Freunden oder mit der Familie unterwegs sind: Die Baumann- und die Hermannshöhle sind jeden Besuch wert. Sie gehören zu den absoluten Highlights in der Harz-Region und sorgen für staunende Momente sowie Bilder und Erinnerungen, die noch lange im Gedächtnis bleiben.

Wichtige Hinweise: Die Hermannshöhle macht vom 15. November bis 31. März Winterpause, die Baumannshöhle ist in den Zeiträumen 01.-14. April sowie 01.-14. November geschlossen.

In der Höhle herrschen das ganze Jahr über etwa acht bis neun Grad Celsius. Aufgrund der Temperaturen und der Bodenbeschaffenheit werden warme, bequeme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen. Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität (vor allem Rollstuhlfahrer) können aufgrund der vielen Stufen und Treppen leider nicht an den Führungen teilnehmen.

Rund um Wernigerode – ein kleiner Wanderbericht

Wir wollen unseren Themenbereich zum Wandern in und um Wernigerode ja weiter ausbauen, Dabei wollen wir unterschiedliche Wanderstrecken und tolle Ausflugsziele vorstellen, so wie hier:

Eine schöne Strecke, die man vom Hotel aus starten kann ist über den Anna-Weg zum Gasthaus Armeleute-Berg. Man startet vom Hotel und geht über das „Salzbergtal“ Richtung Winde. Man kommt über verschiedene Wege zum Gasthaus, zum einen über die geteerte Straße, als auch über den Anna-Weg, der einen durch den schönen Wald rund um Wernigerode führt. Mit einem (guten) Kinderwagen und ein wenig Kondition ist dies auch schöner Familienweg. Im Gasthaus selber sind auch Hunde erlaubt so dass nicht nur die 2, sondern auch die 4-Beiner auf ihre Kosten kommen. Nachdem man sich bei gut-bürgerlicher Küche (bei schönem Wetter auf der Terrasse) gestärkt hat, kann man den Rückweg antreten.

Oder man geht weiter Richtung Kaiserturm- dort wartet Rapunzel immer noch auf ihren Prinzen. Wer noch ein wenig Puste über hat kann weiter zum „Schafenstein“ gehen und die tolle Aussicht auf den Harz (Richtung Elbingerode, kaltes Tal) genießen. Zurück geht man dann am besten über den „Skihang“ Richtung Sprungschanze, der Abstieg ist das eine Stück etwas steiler, aber machbar. Alternativ geht man den Weg außen rum durch das kalte Tal, Richtung Nöschenrode wieder zum Hotel. Wenn man den Weg über die Schanze wählt sieht man die „Harburg“, welche am Wochenende für Wanderer geöffnet hat und dort eine bürgerliche Küche bietet.

Klicken Sie sich einfach durch die Galerie und lassen sich von den Bildern inserieren

Wie finden Sie diese Route? Wenn Sie auch solche tollen Erlebnisse genießen wollen, sprechen Sie einfach unser Rezeptionsteam an, die helfen Ihnen bei der Planung gerne weiter